Riss-Sanierung

Mit Injektionstechnik sicher dicht!

Riss-Sanierung

Durch Risse im Mauerwerk – ganz egal an welcher Stelle im Haus, ob Keller, Bodenplatte, Wand oder Balkonboden – kann Feuchtigkeit in die Bausubstanz eindringen und nachhaltig Schäden entstehen. Schimmelpilze machen krank und können Allergien auslösen. Auch größere Feuchteschäden sind häufig die Folgen.

Wer einen Riss im Mauerwerk seines Gebäudes entdeckt, wird nervös. Nicht jeder Riss ist ein Hinweis auf Probleme im Fundament. Durch Witterungseinflüssen, Übergänge, Bautätigkeiten oder Wurzelbildung können Risse im Mauerwerk bei vielen älteren Gebäuden entstehen. Dabei wird zwischen verschiedenen Rissarten in der Wand und am Boden unterschieden. Gefährlich sind hierbei die sogenannten Setzrisse, die ein Zeichen tieferliegendes Problem sind.

Auch werden die feinen, jedoch tieferliegenden Risse nicht sofort zu dauerhaften Schäden in der Bausubstanz führen. Wird jedoch eine Riss-Sanierung nicht zeitnah fachgerecht ausgeführt, können diese zu schlimmeren Schäden führen.

Ursachen für Feuchte Keller

  1. Defekte, äußere Bitumenabdichtung, die ursprüngich um das erdberührte Fundament aufgebracht wurde.
  2. Drückendes Wasser, das aufgrund fehlender Drainage nicht vom Keller weggeleitet wird.
  3. Im Laufe der Zeit entstehen durch Wurzeln und Erderschütterungen Schwachstellen in der bereits vorhandenen bituminösen Abdichtung, die sich weiter fortsetzen und vergrößern.
  4. Durch poröse Mauerwerksfugen, Hohlräume, Klüfte & Risse dringt Regenwasser in das Bautel ein.
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WEBAC-Chemie GmbH

Riss-Sanierung

Eine nachhaltige Riss-Sanierung erfordert eine sachkundige Analyse des Ist-Zustandes der Bauwerksbeschaffenheit und der Rissarten und ihre Ursachen.

Oberflächenartige Feinstrisse entstehen durch große Temperaturschwankungen. Schwindrisse des Bauteils entstehen überwiegend durch Volumenminderung und zu schnelle Trocknung. Sie können durch das gesamte Bauteil verlaufen. Setzrisse entstehen durch ungleichmäßige Setzungen und Umlagerungen im Baugrund.

Hinzu wird der Feuchtezustand der Risse analysiert. Die Schadensanalyse zeigt, ob der Riss trocken, feucht, nass (drucklos wasserführend) oder fliessendes Wasser sich zeigt.

Je nach Instandsetzungsziel und Feuchtezustand ist das geeignete Injektionsharz auszuwählen.

Riss-Sanierung von Innen ohne Erdaushub

Eine nachträgliche, wirksame und dauerhafte Sanierung von Rissen war früher sehr aufwendig. Jetzt bieten die Injektionsverfahren mit PUR Harze eine kostengünstigere und sichere dauerhafte Lösung für Ihr Feuchteproblem.

Z.B. bei (stark) drückendem Wasser können Risse i.d.R. nicht gefüllt werden. Aus diesem Grund muss vorher der Wasserfluss lokal gestoppt werden. Schnell schäumende Harze dichten temporär ab. Mit den dauerhaft abdichtenden Harzen werden die Risse gefüllt, bis die Bauteile dehnbar verbunden sind.

Injektionsharze kleben Bauteile zusammen, die zusammen gehören!

DESOI GmbH

Spezielle Eigenschaften der Injektionsharze

  1. Wasserquellend
  2. Sehr niedrigviskos
  3. Hohe Dehnbarbeit
  4. Gute Haftung auf mineralischen Untergründen
  5. Hohe Beständigkeit auch in alkalischen und salzbelasteten Bereichen

Die Injektionsverfahren eignen sich besonders für eine nachträgliche Riss-Sanierung in Altbauten zudem ideal für denkmalgeschützte Bauwerke, da hierbei die Außenseite der Wände nicht beschädigt werden. Im Gegenteil, die Bausubstanz wird gestärkt und stabilisiert.

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EBOLAN Beschichtungstechnik GmbH